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21.04.2020

Knackig & frisch: Richtige Köderhälterung!

Wallerangeln und lebende Köderfische – ja, wo sie erlaubt sind, gehören sie unweigerlich zusammen. Um dauerhaft auf Waller erfolgreich zu sein, kommt der Raubfischangler um eine entsprechende Auswahl an Köderfischen nicht herum. Erblicken diese nach dem Fang erst einmal das Tageslicht, geht das richtige Hältern über alles. Um sie auf Dauer frisch und quicklebendig zu halten, gehören verschiedene Kescher und Hälterungsmöglichkeiten zu meiner Grundausrüstung. 

 

Ich favorisiere die Black Cat Range, die dem Welsangler verschiedene Arten von Keschern im Portfolio bietet. Jedes Modell hat sein spezielles Einsatzgebiet und ist daher ein unverzichtbares Hilfsmittel. Im Wesentlichen verwende ich das Bait Net, den Baitfish Tunnel und den gummierten Setzkescher. 

 

Bereits während der Köderbeschaffung, dem Feedern, kommt bei mir das Black Cat Bait Net zum Einsatz, um die gehakten Fische zu sichern. Das gummierte Netz vermeidet, dass die Schleimhaut der Schuppenträger beschädigt wird und stellt somit sicher, dass die gefangenen Köder möglichst unversehrt ins Hälterungsnetz gelangen. 

 

Zum eigentlichen Hältern meiner Köderfische verwende ich zwei unterschiedliche Arten von Keschern. Hier unterscheide ich zwischen kurzzeitiger und langfristiger Hälterung. Um meinen Vorrat möglichst lange knackig und frisch zu halten, hältere ich fast die komplette Menge meiner Köderfische im gummierten Setzkescher. Der Black Cat Setzkescher hat eine Länge von drei Metern und einen Ringdurchmesser von 45 Zentimetern. Die Köfis fühlen sich darin wohl und haben ausreichend Platz. Im gummierten Netzgewebe bleiben sie lange Zeit unbeschadet. 

 

Eine runde Sache wird es mit dem Dritten im Bunde, dem Black Cat Baitfish Tunnel. Für den kurzfristigen Bedarf, sprich für die kommende Angelnacht, benötige ich diesen relativ kleinen gummierten Kescher, in dem ausreichend Köderfische genügend Platz vorfinden. Der sensationelle Vorteil: wenn ein Ersatzköder herausgeholt wird, werden nicht immer gleichzeitig alle Köderfische aus dem Gesamtvorrat beunruhigt. Die große Öffnung des Baitfish Tunnels wird mittels eines Gummibandes verschlossen. Mit einer Drahtspirale stabilisiert sich der Tunnel sowohl im Stillwasser als auch in der Strömung.

 

Der angesagte Bedarf an Ködern befindet sich daher immer im Baitfish Tunnel, der langfristige Ködervorrat jedoch im Setzkescher. Für die anstehende Angelnacht wird der Bestand im Baitfish Tunnel immer wieder aufgestockt, wobei sich der Hauptbestand weiterhin ohne Beeinträchtigung im gummierten Setzkescher tummelt.

 

Richtiges Hältern mit den richtigen Gerätschaften geht über alles und die Köderfische sind gut aufbewahrt. Praktische Netze sind wie Frischhaltedosen, die dafür sorgen, dass alles knackig und frisch bleibt. Der gewünschte Zielfisch wird nicht lange auf sich warten.

 

Euer

 

Sascha Kral, Team Black Cat