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13.01.2016

Dickes Ding auf Pelagic Shad zum Jahresende

Tostedt. Kurz vor Neujahr sorgte ein ungewöhnlicher Fang für Aufsehen in der internationalen Angelszene: Quantum-Testangler Bari Latifi fuhr mit seinem neuen Belly Boot zu einem kleinen deutschen Vereinssee, um mit seinem Köder des Vertrauens, dem Quantum Pelagic Shad in der Farbe "Game Over“, Hechte zu angeln. Da der Wind jedoch unerwartet stark auffrischte, entschloss sich der geschickte Raubfischangler spontan, sein Belly Boot gegen ein sicheres Boot einzutauschen. Als er einige Stunden später erneut auf dem Wasser war, zeigte sich, wofür der Aufwand, den Untersatz zu wechseln, gut gewesen war. Ein gewaltig harter Biss fuhr durch seine Jerkbaitrute und ließ den erfahrenen Angler zittern. Schnell war klar, dass dies kein gewöhnlicher Fisch sein konnte. Erst nach rund 20minütigem Kampf gab sich der Fisch geschlagen und ein echtes Hechtmonster kam zum Vorschein. Mit zitternden Beinen gelang es Bari schließlich, den 129 cm langen Riesenhecht ins Boot zu hieven. Quantum Teamangler Fredrik Harbort, der Erfinder des Pelagic Shads und des verwendeten 35 gr schweren PelaJig-Kopfes, ist sprachlos: „Ich wusste, dass dieser Spezialköder früher oder später für einen neuen Rekordfang verantwortlich sein würde. Ich habe selbst Hechte bis über 130 cm live gesehen, doch das Hechtmonster von Bari ist in Sache Fischmasse mit keinem anderen Fisch zu vergleichen, den ich je zuvor gesehen habe. Zweifelsohne muss es sich um einen der schwersten jemals in Deutschland gefangenen Hechte handeln“. Anhand der Länge und des gewaltigen Umfangs schätzten Spezialisten Baris Hecht auf 22-25 kg Gewicht. Das gesamte Quantum-Team gratuliert Bari zu diesem Sensationsfang.