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27.05.2013

Session mit Rubby Dubby Boilies

Drei Tagestrip von 6.05-8.05.13 an unser Heimatgewässer, der Donau. Am Montagmorgen ging es los. Angekommen am Wasser, wurden erstmal die Trollys gepackt! Knappe 1000m zu Fuß bis zum eigentlichen Angelplatz. Angelangt am Platz, hieß es Schirmzelt aufbauen, denn es würde Regen geben. Eine Regenfront nach der anderen zog indes Gott sei dank an uns vorbei.

Die Spots hatten wir 1 Woche zuvor vorbereitet. Es war an der Reihe, die Ruten (Radical Ritual Carp, ein Traum von Rute) an den scharfen Spots auszulegen, gesagt getan. Nun hieß es warten auf den ersten Fischkontakt. Gegen 20 Uhr am ersten Abend zog ein starkes Gewitter auf. Da wir unser Camp zwischen großen, alten und dürren Eichen hatten, beschlossen Daniel und ich zu unserer eigenen Sicherheit ins Auto zu flüchten. Dies war eine kluge Entscheidung, denn als wir nach dem Gewitter zwei Stunden später zurückkamen, stand durch den Regen unser Lager unter Wasser.

Nach dem wir die Ruten wieder ausgelegt hatten, versuchten wir zumindest in den Brollys wieder für Trockenheit zu sorgen. Am nächsten Morgen um 8 Uhr fing ich dann den ersten Fisch. Einen wunderschönen Schuppi. Daniel könnte im Laufe des Tages drei weitere Karpfen, zwei Wahnsinns-Schuppis und einen Spiegler auf die Matte legen. Am letzten Tag der Session verlor ich leider beim Drill einen Karpfen, der bis dahin einen atemberaubenden Kampf lieferte.

Ich und Daniel waren uns einig, gegen Nachmittag abzureisen. Daniel beschloss noch eine weitere Nacht an unserm Hausgewässer zu verbringen, leider blieb für mich keine Zeit mehr. Er könnte einen kugelrunden Spiegler überlisten. Radical Rubby Dubby Boilies, der Erfolg spricht für sich.