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27.05.2013

Mit allen Elbwassern gewaschen…

Wenn etwas nicht auf mich zutrifft, dann die Überschrift. Für mich ist es erst das zweite Mal, dass ich inder Elbe gezielt den Karpfen nachstelle. Allerdings hatte ich Schützenhilfe in Form von André. Er kennt sich super aus, und hat hoffentlich den richtigen Riecher, was die Standplätze angeht. Wir haben nur zweimal vorgefüttert. André hat dabei auf seine bewährte Futtermischung inkl. seiner Erfolgsboilies gesetzt. Bei mir war es Mais pur, allerdings zusammen mit unseren neuen „Yellow Zombie“ Boilies und den schon lange verlässlichen White Coconut. Gleich in der ersten Nacht hat es richtig gekracht. Knappe 30Pfund Schuppenkarpfen lassen einen doch gerne um 3:00Uhr in der Nacht aufschrecken und die steile Uferbefestigung runterrutschen.

Kleiner Fingerzeig am Rande... Auf eben diesen Steinschüttungen sollte man wirklich nur zu zweit fischen. Von gebrochenen Armen oder Beinen habe ich mittlerweile schon oft gehört… Zurück zur ersten Nacht: Der Yellow Zombie war somit entschneidert und nur wenige Minuten später folgte ein kleiner Spiegler dem Duft der Kokosnuss und landete schließlich auf der Matte. Der Samstag war mehr als nur verregnet, es schüttete den ganzen Tag. Die zweite Nacht brachte ebenfalls zwei Fische. Wieder war es der Zombie, der den ersten und auch mit guten 20Pfund größeren Karpfen der Nacht brachte. Abschließend kann ich nur sagen. Ich war happy hinsichtlich meiner ersten Elbkarpfen und André schien zufrieden, dass sein Plan aufgegangen war…

Grüße
Sven Radzewitz
Quantum Specialist