Sie befinden sich hier:

06.08.2009

Überraschungssieger Grebenstein bei der Browning Champions Trophy 2009

Tostedt. Wie gut, dass Angeln nicht planbar ist. Bei der sechsten Austragung der Browning Champions Trophy standen Anfang Juli andere ganz oben auf dem Treppchen, als die Experten zuvor erwartet hatten. Auf Grund der Gewässerwahl mit einem Kanal im Großraum Berlin (Oder-Briesen-Kanal bei Frankfurt/Oder) war in diesem Jahr das Siegerteam aus dem Vorjahr Sensas um Angelgrößen wie Thomas Engert und Marco Beck am höchsten gehandelt worden. Die anerkannten Kanalspezialisten mit Lokalkenntnissen im Team würden dieses Gemeinschafts-Hegefischen schon nach Hause schaukeln...

Doch eine gute Vorbereitung am Gewässer und ebenfalls hervorragende Angler in ihren Reihen ließen gleich zwei der insgesamt acht eingeladenen Teams der Angelgeräteindustrie noch vor den “Grünen” landen. Schon die Gastgeber vom Team Browning präsentierten sich glänzend aufgelegt und wurden Zweite, allerdings wurden auch sie noch geschlagen vom Team Grebenstein Deutschland. Gefischt wurde an einem wenig befahren Schifffahrtskanal mit feinsten Montagen auf Brassen und Rotaugen. Als Köder kamen hauptsächlich Zuckmücken, Caster und Pinkies über einem Teppich dunklen Grundfutters zum Einsatz. Eine Schwierigkeit war es, durch eine spezielle Füttertaktik nicht zu viele Ukeleien und Kaulbarsche an den Platz zu locken.

Die erfolgreichsten Einzelangler waren bei dieser bei sehr schönen Wetter ausgetragenen Veranstaltung Markus Gerngroß (Grebenstein), Marco Beck (Sensas) und Tobias Klein (Browning).

Die drei besten Einzelangler der Browning Champions Trophy 2009: v.l.n.r. Marco Beck (Sensas), Markus Gerngroß (Grebenstein) und Tobias Klein (Browning)

 

Andreas Diehl (Grebenstein) bei der obligatorischen “Sektdusche”.

 

Die drei erfolgreichsten Mannschaften der Browning Champions Trophy 2009: v.l.n.r. Browning, Grebenstein und Sensas

 

Ergebnislisten zum Download:


Mannschaftswertung

 

 


Einzelwertung